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Bilder verbessern- allgemeine tipps

 

Ich finde, man sollte für scraps nur die schönsten Fotos nehmen und aus vielen Fotos lässt sich mit ein paar kleinen Tricks noch mehr herausholen.

 

 

1. Auflösung überprüfen: mindestens 300 dpi sollte das Bild schon haben

 

über Einstellungen/Auflösung

 

 

 

2.Motiv freistellen: alles Unwichtige rings um das Hauptmotiv entfernen, oft ist weniger mehr

 

 

 

3. rote Augen beseitigen: dabei die Pinselgröße auf die Größe der roten Pupille einstellen und so oft daraufklicken, bis das Auge wieder "normal" aussieht

 

 

 

4. störendes im Hintergrund entfernen: entweder mit Unschärfe wie in einem vorherigen tutorial beschrieben oder bei kleineren störenden Gegenständen mit dem Klonpinsel.

 

Hier habe ich mit dem Lassowerkzeug ein kleines Stück Hintergrund ausgewählt und kopiert. Dieses habe ich dann immer wieder über das störende Teil gelegt.

 

 

 

 

5. Bild schärfen:über Foto/Bildschärfe/Optionen. Hier reicht meistens der Wert 1

 

 

 

 

6. Flecken im Gesicht entfernen (man kann sich auch damit ungeliebte Falten wegretuschieren)

 

den aufzubessernden Bereich so nah wie möglich heranholen, das Aufbessernwerkzeug verwenden, die Größe entsprechend der zu entfernenden Stelle einstellen. Nun mit gedrückter Umschalttaste direkt neben den Fleck klicken. Das werkzeug hat jetzt diese Stelle aufgenommen und indem man auf den Fleck klickt, verschwindet dieser.

 

 

7. Augen aufhellen:

 

Oft genügt es schon mit dem Abwedler ganz leicht über die augenpartie zu streichen, jedoch nicht mit level 100, sondern probieren was nachher am natürlichsten aussieht.

 

 

 

8 . Filter : Ich mag am liebsten den Filter "virtual Photographer" (kostenlos). Mit ihm kann man die schönsten und interessantesten Effekte erzielen.Hier ein paar Beispiele:

vorher

 

 

filter"faintlavendar"

 

filter "flattery"

 

filter "postcard"

 

filter "impact"

 

 

 

 

 

Bilder verbessern - Hauptmotov hervorheben

 

Manchmal ist auf einem recht schönen Schnappschuss zuviel "Drumherum" abgebildet, welches vom eigentlichen Motiv ablenkt. Wie man das Bild so bearbeiten kann, dass das störende "Zuviel" etwas in den Hintergrund tritt, wird hier gezeigt.

Schritt 1:

Das Bild öffnen.

Schritt2:

Mit dem Zuschneidewerkzeug einen angemessenen auschnitt um das Hauptmotiv markieren.. ein Doppelklick in das Motiv schneidet alles rotmarkierte weg.

Schritt 3:

Nun mit dem Lassowerkzeug und nicht zu großer Vignette (Pfeil) die Kontur des Motivs möglichst exakt nachziehen. die Auswahl des Lassos schliessen und mit einem Doppelklick in die Auswahl ist das Motiv nun durch eine gestrichelte Linie konturiert.

Schritt4:

Über Auswahl/Umkehren ist nun der Bereich ausserhalb des Motivs markiert und kann bearbeitet werden.

Schritt 5:

Über Foto/Unschärfe/Gaussche Unschärfe kann dieser Bereich nun etwas weniger scharf gestellt werden.

schritt 6:

Die kleinen Vorschaubilder zeigen die verschiedenen Schärfegrade und nach dem Auswählen wird mit ok bestätigt.

Schritt 7:

Nun kann über Foto/Farbe/ Farbton und Sättigung die Farbigkeit des Hintergrundes noch etwas zurückgenommen werden. So erscheint das Hauptmotiv noch etwas betonter.

Schritt 8:

die Schieberegler für Sättigung und Helligkeit ganz vorsichtig nach links verschieben, bis das gewünschte Ergebnis in der vorschau angezeigt wird. Mit ok bestätigen.

Schritt 9:

Nun über Objekt/einbinden das Motiv mit dem Hintergrund wieder fest verbinden. wenn durch ungenaues Arbeiten mit dem Lasso etwas krasse Übergänge zwischen Motiv und Hintergrund entstanden sind, können diese noch mit dem Unschärfewerkzeug etwas übermalt werden.

vorher/nachher

 

Knöpfe und Knopflöcher

Schritt 1:
Ein Rechteck aufziehen und mit einer gewünschten Farbe oder Hintergrund füllen. Sehr schön wirkt es, knapp neben dem Rand noch eine schmale Naht anzubringen (die Naht noch mit einem Rundumschatten versehen) .
Naht und Rechteck mit gedrückter Steuerungstaste und dem Wahlwerkzeug gleichzeitig
markieren und dann über rechte Maustaste als Einzelobjekt einbinden und danach horizontal spiegeln.
So wie auf Abbildung1 anordnen.


Schritt 2:
Jetzt je nach Größe des Rechtecks mehrere Knopflöcher untereinander an der
linken Kante des rechten Rechtecks anordnen Rundumschatten nicht vergessen!).
Mit gedrückter Steuerungstaste alle Knopflöcher nacheinander mit dem Wahlwerkzeug  anklicken, damit sind alle gleichzeitig markiert.
Über die rechte Maustaste/ausrichten(1) die Knopflöcher links ausrichten(2) , danach
nochmals ausrichten/gleichmässiger Abstand(3)  vertikal.
Die Knopflöcher mit dem Rechteck wieder als Einzelobjekt einbinden.

 

 

 Schritt 3:
Einen Knopf nach Wahl in das linke Rechteck einfügen (der Durchmesser sollte in etwa der
Länge des Knopflochs entsprechen). Die Fixierung für den Knopf einfügen und mit einem Rundumschatten versehen, danach Knopf und Fixierung als Einzelobjekt einbinden.
Den "angenähten" Knopf mit einem Schatten, der nach rechts unten zeigt, versehen. So wirkt der Knopf vom Untergrund etwas abgehoben.


 

Schritt 4:
 Diesen Knopf nun mehrmals entsprechend der Anzahl der Knopflöcher duplizieren und entlang der rechten Kante useres Rechecks anordnen.
auch hier wieder wie in Schritt 2 beschrieben die Knöpfe rechts ausrichten und ein einen gleichmäßigen vertikalen Abstand setzen. Diesmal jedoch nicht mit dem Rechteck als Einzelobjekt verbinden, trotzdem alle Knöpfe und das Rechteck gleichzeitig markieren (mit gedrückter Steuerungstaste).
Zuerst das linke Rechteck um ca. 10 Grad nach links kippen (siehe Abb.4), danach das rechte
Rechteck nach rechts kippen und etwas über das linke schieben, wie in Abb.4
Knöpfe, die nun komplett überdeckt sind, im Ebenenmanager ganz nach oben holen.

 


 

Schritt 5:

Mit den in Abb. 5 gezeigten Einstellungen das linke Rechteck rund um die Knöpfe und an den Kanten ein wenig nachbelichten.


 
Schritt 6:
Mit dem Lasso ein langgezogenes Dreieck wie in Abb. 7 auf dem Rechten Teil markieren, ausschneiden und gleich wieder einfügen.
 
Schritt 7:
Das eingefügte Dreieck nun horizontal spiegeln und so drehen, dass es wie in der Abbildung aussieht. Mit einem Schatten wie abgebildet versehen.

schritt 8:
Mit dem Nachbelichtungswerkzeug und den auf der Abbildung gezeigten Einstellungen die Ränder "umgeschlagenen"Dreiecks etwas bearbeiten. Ebenso danach die Mitte des Dreiecks mit  dem Abwedler. so wirkt der Umschlag schön plastisch.

Nun das rechte Seitenteil mit dem umgeschlagenen Dreieck markieren, als einzelogjekt einbinden(auch dazugehörende Knöpfe). Dann alles markieren als psd (photoshop-datei) abspeichern.

 

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Zu dunkle Fotos mit der Tonwertkorrektur aufhellen

Manchmal hat man einen tollen Schnappschuss gemacht, aber die Lichtverhältnisse waren in dem Moment so ungünstig, dass das Foto wie im folgenden Beispiel später viel zu dunkel erscheint.

 

 

Abb.1

 

Bei PI 12 gibt es dafür das Mittel der Tonwertkorrektur, mit der man mit ein paar Mausklicks auch solche Bilder noch verbessern kann.

 

Über das Menü Foto/Licht gelangt man zur "Tonwertkorrektur", siehe folgende Abbildung.

 

 

Abb.2

 

Klickt man darauf, erscheint das geöffnete foto in der doppel- oder Splitscreenansicht. wichtig ist der kleine Kasten unten mit der grauen Kurve (siehe folg.Abbildung)

 

 

Abb.3

 

Die Kurve zeigt die Verteilung der schwarzen, weißen und grauen Farbtöne im Bild. die entprechend gefärbten kleinen Dreiecke am unteren Rand der Scala zeigen dies an. In unserem bildbeispiel kann man erkennen, dass ein Weissanteil kaum vorhanden ist, dunke und schwarze Bildpunkte dagegen stark vertreten sind.(siehe folg.Abbildung)

 

 

Abb.4

 

Die kleinen Dreiecke lassen sich verschieben. ein verschieben des grauen Dreiecks nach links erhöht den Anteil der helleren Bildpunkte, das Verschieben des weissen Dreiecks nach links (ca. bis zum rechten Anfang der Ursprungskurve) erhöht den Anteil der weissen Bildpunkte. Man muss ein bisschen herumprobieren.

 

In meinem Beispiel habe ich die in der folgenden Abbildung erkennbaren Einstellungen verwendet. ein Klick auf "OK" nimmt die gewünschten einstellungen vor.

 

 

Abb.5

 

Das Ergebnis kann sich nun sehen lassen: Die Farben des Waldes und der Blätter kommen nun viel besser zur Geltung, die Farben der Kleidung leuchten.

 

 

Abb.1 und Abb.5

 

 

 

 




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